Kategorie: Kindheitserinnerungen

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videoPress🔒August + September

Foto: Mit KI generierte Achselbehaarung Zugang zu meinen AmazonsVideos aus den 90-er Jahren, 423 Minuten Beka-Veranstaltungen 1987, 1988 und 1989, KI-generierten Fotos und Videos für Mitglieder sowie KI-generierten Songs (Techno, Reggae und Rap in verschiedenen...

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Oktoberfest München / Munich 2018/2025

Oktoberfest-Regel Nr. 1 Wer die Bedienung anmacht, ist selber schuld, wenn er eine saftige Watschen einfängt. Denn die Ohrfeige einer Kellnerin, die mühelos mehrere Maß Bier mit einer Hand tragen kann, ist ganz sicher...

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Recherche über die Körperstrafe ✋

In der Bundesrepublik Deutschland war die körperliche Züchtigung bis 1973 (in Bayern bis 1979, lt. Wikipedia sogar bis 1983) in Schulen erlaubt. Zuhause, also für Erziehungsberechtigte bis zum Jahr 2000.
In der DDR wurde die Körperstrafe bereits 1949 mit der Staatsgründung abgeschafft. Ich habe allerdings in Kommentaren auf youTube gelesen, dass dies nicht immer eingehalten wurde und auch in den Kindergärten, Schulen und Familien der DDR geohrfeigt bzw. körperlich gezüchtigt wurde.

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Spielfilme mit ♀️Achselhaar

Use the button at the top for your native language (TV-)Filme der 70er, 80er … … in denen noch natürliche Frauen mit Achselhaar vorkommen Heute habe ich die DDR-Seire “Geschichten übern Gartenzaun” Folge 7...

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Weibliche Achselhaare und Ra(Zen)sur

… oder eine unglaubliche Geschichte um das sekundäre Geschlechtsmerkmal der Achselbehaarung Wenn sich eine Frau die Haare kämmte, die Richtung anzeigte oder die Arme hinter dem Kopf verschränkte, sah man früher ihre natürliche Achselbehaarung....

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Das Sinnbild für Weiblichkeit

Die weibliche Brust Disclaimer: Wenn du weibliche Brüste (und Achselbehaarung) als anstößig, abstoßend, jugendgefährdend oder pornographisch empfindest, lies einfach nicht weiter und verlasse meinen Blog. Für mich sind weibliche Brüste natürlich und in vielen...

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Welche Frauen rasieren sich nicht?

  Manche mögen rasierte Frauenbeine. Manche mögen sie unrasiert. Alle sind redselig bei diesem Thema. WILD ABOUT HAIRY – The Washington Post geschrieben am 4. Juni 1997 von Lonnae O’Neal Parker, übersetzt von Andi...

Foto: Fastnacht in den 70ern in Mainz 0

Zicke-Zacke, Zicke-Zacke

Als Kind bedeutete für mich die Fastnacht, dass ich mich fünf Tage lang als Indianer oder Cowboy verkleiden und Waffen tragen durfte. Wenn ich Indianer war, schmierte mir meine Mutter Kakao ins Gesicht. Beim Schwitzen verlief dann der Kakao. Bewaffnet war ich dann mit Pfeil und Bogen und natürlich einer Plastik-Axt. Damals konnte man noch ungeniert damit herumlaufen, im Gegensatz zu heute.
Aber nicht nur als Cowboy, sondern auch als Indianer trug man seltsamerweise eine Pistole mit den legendären Zündplättchen mit dem charakteristischen Geruch. Nein, ohne Geknalle ging Fastnacht nicht. Die ganz Mutigen haben diese Knallplättchen auch mit den Fingernägeln gezündet.

dauerBlog
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