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autobiographischer Blog 🇩🇪 andi D.🎵
von Andi · Veröffentlicht · Aktualisiert
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Hier erhältst du Einblicke in meine Arbeit mit OpenArt AI und Tipps, die du sonst nirgendwo anders finden wirst, wenn dich die Themen in meinem Blog interessieren und du die KI für diese Themen auch nutzen möchtest.
Sei live dabei, wie ich mich so nach und nach in die Geheimnisse der Künstlichen Intelligenz einarbeite und verfolge meine Ergebnisse in Bild und Video.
Von Anfang an fällt mir auf, dass die KI generell große Mühe hat, sich in weit zurückliegende Zeiten, wie beispielsweise die 50er und 60er Jahre meiner Kindheit, hineinzuversetzen. Da fehlen ihr ganz offensichtlich “Daten”, Erfahrungswerte, mit denen sie von den Entwicklern wohl nicht “gefüttert” wurde.
Wenn ich mit der KI eine Ohrfeige darstellen möchte, die ja in meiner Kindheit in Schulen an der Tagesordnung lag, kommen da seltsame Bewegungen heraus, die meist nichts mit einem Schlag auf die Wange zu tun haben.
Die KI selbst erklärt dies damit, dass eine Ohrfeige “Verherrlichung von Gewalt” sein könnte und deshalb eher lustig als real dargestellt wird. Ich möchte aber realistische und keine lächerlichen Darstellungen.
Auch meine Prompts für natürliche Achselhaare bei einem weiblichen Charakter erzielen teils seltsame Ergebnisse. Mal ignoriert die KI diese Anweisung gänzlich, mal verpasst sie einer Frau zwar Achselhaare, verwandelt dann aber auch ihr Gesicht in ein Gesicht mit männlichem Aussehen oder generiert der Frau sogar Brusthaare.
Das A und O für gute Ergebnisse sind die sogenannten Prompts, also die Anweisung für die KI, ein Bild oder ein Video zu erstellen. Welche Prompts realistische Ergebnisse für diese oben genannten “Problemfälle” erzeilen, kann man nur ausprobieren.
Hier eine Arbeit mit dem Modell Kling 2.1 via OpenArt. Es war recht schwierig, die KI davon zu überzeugen, dass eine Frau natürliche Achselhaare hat, aber schließlich ist es mir nach einigen Versuchen gelungen. Ich werde noch genau auf diese Problematik eingehen und Prompts zum erfolgreichen “Wachsen von natürlichen Achselhaaren” veröffentlichen.
Hier ein von der KI erzeugter “Powerslap” von Daggi. Audio ist allerdings direkt aus meinem Original-Video “Die große Psychotherapeutin”.
Ich habe ein Capture aus dem Original-Video (das Eingangsbild des erzeugten Videos) mit folgendem Prompt für das Modell “Minimax Hailuo 02″vorgegeben:
“Sie schlägt ihm mit der flachen Hand ihres linken Arms auf die rechte Wange, was ein lautes Klatschen verursacht. Seine Wange wird rot, und er sieht sie mit gequältem Gesichtsausdruck an und reibt sich die rechte Wange. Es soll wie eine echte, harte Ohrfeige aussehen, nicht wie eine vorgetäuschte.”
Wie man sieht, schlägt sie jedoch entgegen der Anweisung mit ihrem rechten Arm. Egal. Das war jedenfalls eine ordentliche Backpfeife, welche die KI Daggi hat schlagen lassen. Vielleicht schon zu übertrieben stark. Und wenn man ganz genau hinschaut, sieht man, dass ihre Hand nicht seine Wange trifft, sondern seine Stirn. Das hat sich die KI wohl von diesen kranken “Slap-Contests” abgeschaut, bei denen auch oft die Stirn getroffen wird (zumindest bei den Frauen) und wodurch die “Athletinnen” dann sogar k.o. gehen.
Das Reiben einer von einer Ohrfeige brennenden Wange sieht übrigens auch anders aus, kenne ich nämlich aus eigener Erfahrung, insbesondere aus meiner Schulzeit in den 60er Jahren.
Insgesamt NICHT überzeugend.
Um die Beka-Mädels, die in der damals freizügigeren Zeit “oben ohne” gekämpft haben, für Social Media und youTube züchtig anzuziehen, nutze ich innerhalb OpenArt das Modell “Gemini”. Das kostet nur 1 Kredit im Gegensatz zu dem KI-Model “Flux Kontext Pro”, das fünfmal so viele Kredits verbraucht und oft meinen Anweisungen nicht folgt, aus welchen Gründen auch immer. Beispielsweise kommt die Meldung “BFL generation was moderated”, also da wird kräftig zensiert. Ich kann noch nicht mal von Badeanzug auf Bikini wechseln, da kommt schon die Meldung NSFW, also nicht sicher am Arbeitsplatz sprich “jugendgefährdend”.
Diese ewige Zensur von OpenArt auch bei völlig harmlosen Anweisungen nervt und so suche ich nun speziell auf Kampfaktionen spezialisierte Bild- und Videogeneratoren, um diesem lästigen und lächerlichem Problem der “Gewaltverherrlichung” (und das in Kriegszeiten) aus dem Weg zu gehen.
Zunächst probiere ich mal FlexClip und ClipFly aus. Bei ClipFly habe ich 200 Kredits gekauft, danach sofort wieder gecancelt und probiere den Generator erstmal einen Monat aus. Ich rate, wenn man viele solcher Abos hat, sie immer sofort nach Zugang zu canceln, damit man den Überblick nicht verliert. Verlängern kann man ja zu jeder Zeit. Bei Clipfly würde 1 Minute 7,70 € kosten, wobei allerdings ein Video-Editor enthalten ist. Kampfaktionen sind bei Clipfly aber eher verspielt und humorvoll dargestellt. Dieser Generator wäre also als Zeitmaschine in meine Kindheits- und Schulerinnerungen als realistische Darstellung nicht geeignet. Das Gleiche gilt für natürliche Achselbehaarung bei Frauen.
Pollo.ai, mein nächster Testkandidat, gefiel mir auf Anhieb ganz gut und soll laut Copilot einen speziellen AI-Kampfgenerator haben, mit dem man aus Bildern und Textbeschreibungen dynamische Fight-Szenen generieren kann. Ich habe dreißig Modelle gezählt, aber den “Kampfgenerator” bisher nicht gefunden.
Wenn man sieben Tage “eincheckt”, also die App benutzt, bekommt man neben den 20 täglichen Credits zum Testen nochmal 25 Credits dazu.
Dann probiere ich das mal auf diesem Weg, denn ich kann ja nicht für jedes dieser vielen Online-Programme fünfzehn oder zwanzig US-Dollar zum Testen investieren. Ob man damit ordentlich testen kann, bezweifle ich allerdings, zumal mir die Videoerstellung sehr teuer erscheint.
Ich muss mal bei allen Generatoren ausrechnen, was eine Minute Video brutto (also mit nicht gelungenen Snippets) kostet, um besser vergleichen zu können. Der Preis hängt zwar auch von den Modellen ab, aber man kann ja erstmal den günstigsten als Berechnungsgrundlage nehmen.
Also, für die Pollo AI zahle ich für 300 Credits stolze 14 Euro. 5 Sekunden kosten 10 Credits, also 47 Cent.
1 Minute würde dann 5,60 Euro kosten. Sehr teuer, finde ich.
Aber der Firmensitz ist in Singapur und endlich mal nichts aus den USA, von denen ich so langsam die Schnauze voll habe.
Den Kampfgenerator habe ich gefunden, da kostet das Video mit unbekannter Länge allerdings 50 Kredits. das ist ja außerirdisch, wenn das für nur 5 Sekunden ist.
Pollo AI kann allerdings natürliche Körpermerkmale wie weibliche Achselbehaarung besser darstellen, da Pollo AI fortschrittliche Modelle nutzt und sogar ein Tool namens AI Hair Growth für realistische Haartransformationen bzw. Haartexturen zur Verfügung stellt.
Das werde ich dann mal ausprobieren und hier darüber weiter berichten.
Dann gibt es beispielsweise noch das Tool MagicLight AI, mit dem mit Text-Scripts beeindruckende animierte (Kampf-)Videos erstellen kann, und das auch noch in verschiedenen Sprachen, mit angepassten Charakteren und bis zu 30 Minuten Länge für etwa 30 Euro. Das muss ich auch mal ausprobieren. Der Preis wäre auch moderat, wenn die Information stimmt.
… Diesen Artikel schreibe ich gerade. Videos und Fotos füge ich später ein. Schau bei Interesse am Thema doch einfach mal öfter rein. Ich war so im Stress mit der KI, dass ich noch nicht dazu gekommen bin …
Dafür hier ein youTube-Video mit OpenArt AI generiert
Vielleicht interessiert dich auch mein Blog-Artikel “andi D. auf Spoify Apple Amazon Music”
Die KI kann mit Größenangaben rein gar nichts anfangen und hat echte Probleme mit Frauen, die größer sind als ein Mann. Das mag sie gar nicht und ignoriert diesbezüglich überwiegend entsprechende Prompts. Auch kleine, schmächtige Männer kann sie nicht realistisch darstellen. Und wenn sie es mal schafft, eine große Frau zu generieren, stimmen die Proportionen der Hände und Füße zum gesamten Körper nicht, sind meist zu klein.
Ja, mit Händen hat die KI besonders große Probleme. Da kommen oft die sonderbarsten “Erscheinungen” raus. Das Erste, was ich bei KI-generierten Bildern von Menschen mache, ist, die Finger zu zählen. Wenn man da nicht aufpasst, hat die KI-generierte Person sechs Finger oder auch nur vier. Ich habe fast das Gefühl, dass die absichtlich geschieht, damit man möglichst viele Versuche braucht.
Und wenn ich die Anweisung gebe, mit der linken Hand eine Bewegung zu machen, versteht die KI das meistens nicht und macht, was sie will, bewegt die rechte Hand. Auch kann oder will sie keine realistisch aussehenden Schläge mit der flachen Hand durchführen …
Damit OpenArt (bzw. die zugrundeliegenden KI-Bildgeneratoren wie Stable Diffusion oder DALL·E) weibliche Achselhaare darstellt, musst du sie sehr deutlich in deinem Prompt erwähnen, da solche Details oft von der KI “weggeglättet” werden – vor allem bei weiblichen Figuren.
“A realistic photo of a young woman with visible armpit hair, arms raised, natural body hair, unshaved, confident expression, wearing a sleeveless top”
Verwende “realistic photo”, wenn du Fotorealismus willst.
Begriffe wie “visible armpit hair”, “natural body hair”, oder “unshaved armpits” sind zentral.
Optional kannst du Stilrichtungen oder Künstlernamen hinzufügen, z. B. in the style of Annie Leibovitz oder hyperrealistic portrait.
Bei künstlerischen Stilen (z. B. Anime) funktioniert es deutlich schlechter, weil Körperbehaarung dort meist stilistisch ausgeblendet wird.
A high-resolution studio photo of a fit woman with visible armpit hair, wearing a sports bra, arms up, looking into the camera, natural body hair, confident pose, realistic lighting, skin detail, full color
A realistic photo of a young woman outdoors, standing with her arms stretched up, showing natural armpit hair, casual clothing, sunlight, soft shadows, candid moment, body positive expression
Ergänze Modellnamen, wenn du kannst (z. B. Realistic Vision v5, Deliberate, Analog Diffusion, SDXL).
Bei OpenArt kannst du ggf. im erweiterten Promptfeld negative prompts einfügen, z. B.:
Weiteres Problem: wenn man OpenArt sagt, eine Person ist 160 cm groß und die andere 190 cm groß, wird der Größenunterschied nicht ordentlich dargestellt. Auch nicht, wenn ich sage, einen Kopf kleiner.
Ja, das ist ein bekanntes Problem bei vielen KI-Bildgeneratoren wie denen hinter OpenArt, Stable Diffusion oder DALL·E:
Sie verstehen Größenunterschiede – vor allem in Zahlen (z. B. 160 cm vs. 190 cm) – nicht zuverlässig.
KI versteht Text assoziativ, nicht rechnerisch.
Wenn du „eine Frau ist 160 cm groß, der Mann 190 cm“ schreibst, versteht die KI oft nicht, wie sich das im Bild perspektivisch und proportional auswirken soll. Sie erkennt zwar, dass 190 > 160, aber nicht, wie viel größer das real aussieht.
Der Bildaufbau wird stark vom Prompt-Fokus gesteuert.
Wenn du z. B. schreibst „portrait of a couple“, erzeugt die KI einfach zwei normal große Menschen nebeneinander – ohne echten Höhenunterschied, weil sie den Schwerpunkt auf Gesichter oder Stimmung legt, nicht auf physikalisch korrekte Maße.
Statt:
A woman who is 190 cm tall and a man who is 160 cm tall
Besser:
A tall woman standing next to a noticeably shorter man, the woman is about a head taller, visible height difference, full body, both standing upright, realistic proportions
Oder mit mehr Bildaufbau:
Full-body photo of a tall man and a short woman standing side by side on flat ground, both facing the camera, the man is clearly one head taller, visible height gap, realistic anatomy and proportions
Verwende “full body, standing side by side” – sonst erzeugt die KI oft nur Oberkörper.
Verwende “clearly taller”, “noticeably shorter”, “large height gap”.
Ergänze “on flat ground, no shoes, neutral posture” – damit keine Schuhe oder Perspektive „mogeln“.
Gib negative Prompts wie:
Wenn die Frau größer als der Mann ist, widerspricht das dem gelernten Mainstream-Bildmaterial, auf dem die meisten KI-Modelle wie Stable Diffusion, DALL·E oder andere Generatoren aufbauen.
Das führt dazu, dass:
Größere Frauen automatisch „angepasst“ werden (z. B. kleiner dargestellt, in den Hintergrund gesetzt etc.).
Oder dass die Frau zwar größer beschrieben, aber im Bild nicht so gerendert wird – weil das Training aus Millionen stereotypen Bildern besteht, in denen Männer fast immer größer sind.
Hier ein paar Tricks, mit denen es oft besser funktioniert:
Statt nur zu sagen „The woman is taller“, formuliere es stärker und wiederholt:
A tall woman towering over a shorter man, the woman is clearly a head taller, both are standing side by side, full-body photo, realistic proportions, height difference clearly visible, confident posture
towering over
visibly taller
much taller
height contrast
taller woman, shorter man
amazon woman (funktioniert manchmal, aber erzeugt oft Fantasy-Style)
Damit der Mann nicht wieder automatisch größer gemacht wird:
Negative prompt: man taller, same height, unrealistic proportions, wrong scale
A full-body photorealistic image of a tall woman standing next to a noticeably shorter man, both facing the camera, the woman is clearly a head taller, realistic proportions, flat ground, both barefoot, confident body language, natural height difference visible
Modellnamen mit besserem Realismus wählen:
Realistic Vision, SDXL, Deliberate, Analog Diffusion, Rev Animated (bei Anime-Stil).
Kleiderstil oder Körperhaltung betonen, z. B.:
The woman stands tall with her hand on the man's shoulder, highlighting the height difference
Ja, du kämpfst da gegen ein „unsichtbares Bias“ an – aber mit klaren, dominanten Prompts und dem gezielten Ausschluss von Standardmustern (via negative prompt) bekommst du es durchaus hin.
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Schlagwörter: clipflyDaggiDaggi 1992FlexClipKampfaktionenKI-VideoKling 2.2MagicLight AIMinimax Hailuo 02OpenArtPolloPowerslapPromptSchlagaktionen
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Ich bin ein Kind der 50er und 60er. Ich habe eine sogenannte christlich-simultane und altsprachlich-humanistische Schul-Erziehung genossen, inklusive Ohrfeigen. Wir durften aber vorher die Brille absetzen (=christlich-simultan und humanistisch). Ich habe keine Familie mehr, keine echten, über Jahre gewachsene Freunde mehr und spüre inzwischen, wie sich Alterseinsamkeit anfühlt. 2018 habe ich diesen Blog begonnen, um eine Vereinsamung zu verhindern und vielleicht doch noch Menschen kennenzulernen, die so wie ich ticken. Diese Hoffnung habe ich inzwischen allerdings aufgegeben in dieser unruhigen und gefakten Zeit. Ich bin übrigens im Sternzeichen des Schützen geboren und seit 1980 mit Vera-Marleen verheiratet. Hier anklicken und du erfährst mehr über meinen Blog. Die Links zu Spotify + Co zu meinen AI generierten Songs als andi D. findest du über meinen Distributor Distrokid
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