Die Satansweiber von Tittfield

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

 

Russ Meyer’s Kinofilm “Die Satansweiber von Tittfield” war 1968 der erste Softcorefilm, den ich als Sechzehnjähriger anschauen durfte.

Schon damals faszinierten mich die herben Gesichtszüge von Tura Satana als Varla und neben ihrer dominanten Ausstrahlung natürlich ihr gewaltiger Busen und ihr ganz in Schwarz gehaltenes Outfit mit schwarzem, tief ausgeschnittenem Top, hautengen Jeans, Lederstiefeln, Ledergürtel und Lederhandschuhen.

Wegen ihrer Kampfsporterfahrung, ihrer Körperkraft und Aggressivität schätzte Russ Meyer sie sehr, obwohl sie ihm in ihrer Wut über irgendetwas fast die Hand gebrochen hätte.

“Von allen Beteiligten wird die Geschichte kolportiert, dass Satana sich geweigert habe, drei Wochen am Drehort zu verbleiben, wenn sie keinen Sex haben dürfe. Der Kameraassistent wurde schließlich dazu ausersehen, Satana jede Nacht zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu dienen, und Meyer nahm schweren Herzens von seiner Maxime „Kein Sex während der Dreharbeiten“ Abstand.” Zitat Wikipedia

Irgendwie hat diese Frau damals auf mich als 16-jährigen eine derartige Faszination ausgeübt, dass ich wegen ihrer Erscheinung und Ausstrahlung eine Erek… Ähh …  ganze Tüte Popcorn verzehrt habe.

Vielleicht interessiert dich auch mein Artikel “Ein strenger Gesichtsausdruck kann faszinieren” oder “Meine Heimat, Bingen am Rhein”.

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Andi

andi

Ich bin im Sternzeichen des Schützen geboren. Nun weißt du Alles über mich.

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Eine Antwort

  1. 5. September 2020

    […] Bilder. Als ich dann 1968 sechszehn Jahre alt wurde, schaute ich mir Russ Meyer’s Kinofilm “Die Satansweiber von Tittfield” an. Die Bilder in den Schaukästen faszinierten mich […]

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