Karen aus Dänemark …

Geschätzte Lesezeit: 18 Minuten

Foto: Erotischer Haarflaum neben dem Ohr

… oder Danish Dynamite

Ich war mal gerade 18 Jahre alt und habe mit meiner damaligen Freundin Silvia in Paguera auf Mallorca Urlaub gemacht.

Abends saßen wir immer in der Hotelbar und tranken Cuba Libre.

An diesem Abend saß eine blonde ( was denn sonst? ) und hübsche Dänin neben mir am Tresen.

Sie war 28 Jahre alt, hieß Karen und flirtete mit mir, was das Zeug hielt, in englischer Sprache. Deutsche Jungs waren damals in den 70ern sehr beliebt bei den dänischen Mädels. Irgendwann wurde es Silvia zu bunt, und sie verschwand. Wohl in unser Hotelzimmer.

Ich weiß nicht, was mich an diesem Abend geritten hat, aber ich landete in Karen’s Hotelzimmer und nicht in unserem.

Karen verführte mich regelrecht, sie war ganz offensichtlich erfahrener als ich. So überließ ich ihr die Führung und sie ging gleich richtig zur Sache… Weiterlesen des etwas intimeren Textbereiches ist nur als Mitglied möglich

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… Das war auch das Ende meiner Beziehung mit Silvia.

Ich zog sogar bei Karen in ihre Wohnung in Esbjerg ein, erlernte die dänische Sprache und lernte, dass dänische Wurst rot gefärbt ist ( damals jedenfalls mit dem Farbstoff Cochenillerot A ), dass es nicht nur hin und wieder einen rotgeklatschen Po, sondern auch røde pølser ( rote Würste ) gab und dass man “Ål rundt” gegessen hat, wenn man mit den Gräten vom Aal einmal rund um den Teller gekommen ist. Und dass man danach Aalborger, den dänischen Aquavit trinkt. Aber nicht nur einen. Ich lernte, dass das Smørrebrød ( deutsch Smörebröd ) mit gesalzener Butter beschmiert wird und dann üppig mit Käse, Krabben, Pasteten oder Anderem belegt und garniert wird, der Phantasie da keine Grenzen gesetzt sind.

Damals war auch fast jede dänische Frau blond, da gab es noch nicht diesen Haarfärbewahn wie heute. Besonders gefielen mir bei den dänischen Frauen die typischen hohen Wangenknochen, die dem Gesicht etwas Markantes gaben. Und da sich Frauen damals in den 70ern nicht wie heute rasierten, hatten viele dänischen Frauen damals Haarflaum an den Armen, Beinen und neben den Ohren, die sogenannten “Babyhaare”. Karen hatte sie auch. Und sie hatte blonden Flaum direkt über ihrem Po, wohin sich die Mädels in den 80ern die Hirschgeweihe tätowieren ließen. Ich fand das schon damals total sexy. Natürlich wurden auch die Achselhaare in den 70ern nicht rasiert.

Ich lernte, dass man in Dänemark mit der Sexualität viel freier umging als bei uns in Deutschland. Immerhin war Dänemark das erste Land der Welt, das 1969 die Bildpornographie legalisierte. Ab dem Alter von 15 Jahren konnte man sich als Jugendlicher Pornofilme anschauen.

Und ich lernte, dass schon damals die glücklichsten Menschen in Dänemark lebten und sie es gerne hyggelig, also gemütlich haben. Was ich nicht so verstand, dass Dänen ihre Grundstücke oft nicht einzäunten und auch durch fehlende Gardinen oftmals Einblick in ihre Privatshäre zuließen. Das verstehe ich bis heute nicht und Karen konnte mir das auch nicht erklären.

Ich denke ich noch gerne an Karen und meine Zeit in Dänemark zurück, an den Zugenbrecher “rødgrød med fløde”( Rote Grütze mit Schlagsahne ) und Karen brach sich immer wieder die Zunge mit “Streichholzschächtelchen”.

Aber natürlich konnte es langfristig nichts mit uns werden. Nach einigen wunderschönen Monaten trennten wir uns und ich strandete in Flensburg, wo ich dann Betriebswirtschaft studierte.

Ja, Karen hat einen Mann aus mir gemacht. Da fällt mir Peter Maffay’s Song ein: “Es war Sommer”.

 

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Karen fra Danmark …

… Eller: Dansk Dynamit

Jeg var bare 18 år gammel og har ferieret med min daværende kæreste Silvia i Paguera på Mallorca.

Om aftenen var vi altid i hotellets bar og drak Cuba Libre.

Den aften, en blondine i smukke Dansker sad ved siden af ​​mig ved disk. Hun var 28 år gammel, hun hed Karen, og hun flirte med mig i Engelsk. Tilbage på 70’erne, tyske drenge var meget populære blandt de danske piger. Til sidst var det for meget for Silvia, og hun forsvandt. sandsynligvis i vores hotelværelse.

Jeg ved ikke, hvad der foregår med mig den nat, men jeg endte på Karens hotelværelse og ikke i vores.

Karen forførte mig, selvfølgelig var hun mere erfare end mig. Så jeg gav hende hovedet og hun gik lige til det punkt.

Da jeg sandsynligvis havde drukket for meget Cuba Libre, hjalp Karen med coitusen, …Læs mere af det noget intime tekstområde er kun muligt som en registreret og logget bruger

 

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… Det var også slutningen af ​​min forbindelse med Silvia.

Jeg trak selv med Karen i hendes lejlighed i Esbjerg én, lærte det danske sprog og lært, at dansk pølse er farvet rødt (dengang i hvert fald med farvestoffet cochenillerød A), at det ikke kun nu og da en rød klapet numse, men også røde pølser og at du har “Ål afrundet” spist, når du er kommet med ålens knogler en gang rundt om pladen. Og så drik Aalborg, den danske akvavit. Men ikke kun en. Jeg lærte, at Smørrebrød (tysk Smörebröd) er smurt med saltet smør og derefter overdådigt toppet med ost, krabber, tærter eller andre ting, og garneret, fantasien er der ingen grænser sæt.

På den tid var næsten hver dansk kvinde blond, da der endnu ikke var denne hård farve mani som i dag. Jeg kunne især lide de typiske høje kindbene på de danske kvinder, som gav ansigtet noget Markant. Og da kvinder ikke barberede på 70’erne som de gjorde i dag, havde mange danske kvinder hår fnug i deres arme, ben og nebst de ører, det såkaldte “baby hår”. Karen havde også sådan. Og hun var blond ned over hendes røv, hvor pigerne tatoverede hjortetakker i 80’erne. Jeg fOg hun var blond ned over hendes røv, hvor pigerne tatoverede vingerne i 80’erne. Det var meget sexet for mig. Selvfølgelig blev armhulen ikke barbert på 70’erne.

Jeg lærte at seksualitet var meget mere fri i Danmark end i Tyskland. Trods alt var Danmark det første land i verden, som legaliserede i 1969, pornografi. I en alder af 15 år kunne man se som teenager pornofilmer.

Og jeg lærte at de lykkeligste mennesker boede i Danmark, og de kan godt lide at have hyggelige, så behagelige. Det, jeg ikke forstod, var, at danskerne ofte ikke indhegnede deres jordstykker og ofte fik lov til at få indblik i deres privatliv gennem manglende gardiner. Jeg forstår ikke før i dag, og Karen kunne ikke forklare det for mig.

Jeg kan godt lide at tænke tilbage til tiden med Karen og min tid i Danmark tilbage i at brække tungen på “rødgrød med fløde” og Karen med “Streichholzschächtelchen”.

Men selvfølgelig kunne det ikke være lang sigt med os. Efter nogle vidunderlige måneder skiltes vi og jeg blev strandet i Flensborg, hvor jeg studerede driftsøkonomi.

Ja, Karen har lavet en mand af mig. Det minder mig om Peter Maffays sang: “Det var sommer”.

 

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Noch eine deutschsprachige Geschichte für meine Steady-Mitglieder

Die Story hat in den 90er Jahren ein Autor namens Sikorski geschrieben, im damaligen Usenet veröffentlicht und ich habe sie frei und nach meinen Vorstellungen ins Deutsche übersetzt.

Die großgewachsene Hotelière und ich

Als ich 18 Jahre alt und volljährig wurde, habe ich mich dazu entschieden, eine gewisse Zeit zu reisen und die Welt kennen zu lernen. Finanziell war ich dazu in der Lage, weil ich eine Menge Geld durch den Tod meiner Eltern ein paar Jahre zuvor geerbt habe. Da ich keine Verwandte in England hatte, konnte ich tun was ich wollte. Ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen oder bevormundet zu werden.
Ich war schon zwei Monate unterwegs, als ich in Arkansas ankam, außerhalb von Little Rock, für eine Übernachtung, bevor ich meine Reise fortsetzen wollte.
Ich stieg aus dem Greyhound-Bus aus und nachdem ich mein Gepäck erhalten hatte, versuchte ich ein Hotel für eine Nacht zu finden. Ich liebe es, mich in kleinen Städten aufzuhalten, weil man hier oft interessante Leute trifft und abseits der Haupttouristenrouten ist.
An einer Tankstelle fragte ich nach dem nächstgelegenen Hotel, da es schon Abend und ich unheimlich müde war. Ein alter Mann an der Kasse gab mir eine Wegbeschreibung und sagte dann: “Viel Glück und eine schöne Zeit.” Er kicherte in sich hinein, als ich ging und auf den Weg ins Hotel machte.
Ich ging den Weg hinauf, durch die Hoteltür und zu einem Schreibtisch, an dem eine blonde Frau saß. Sie sah zu mir auf und ich bemerkte sofort einige Dinge. Ihr langes blondes Haar war schulterlang und umrahmte ein wunderschön geformtes Gesicht.
Sie sah aus wie Mitte Dreißig, aber ihr Hauptmerkmal (oder ihre Hauptmerkmale) stachen wirklich ins Auge. Ihr tief ausgeschnittenes Kleid zeigte bemerkenswert große Brüste. So große Brüste hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen und bemühte sich, sie nicht anzustarren.
Sie lächelte mich an und sagte: “Hallo, mein Name ist Fräulein Brady.” Sie streckte ihre Hand aus und ich bemerkte, dass sie viel größer zu sein schien als meine Hand. Ich war daran gewöhnt, da ich ziemlich klein bin (162 cm) und schüttelte ihre große, kräftige Hand und sagte ihr, dass ich ein Zimmer für die Nacht brauche.

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andi

Ich bin im Sternzeichen des Schützen geboren. Nun weißt du alles über mich.

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Eine Antwort

  1. 25. November 2019

    […] Vielleicht interessiert dich auch mein Blogartikel “Karen aus Dänemark“. […]

Erst dein Kommentar macht meinen Blog lebendig! Trau dich!

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