✋Recherche über die Körperstrafe – Die Fortsetzung

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Foto: “Was nach einer Ohrfeige passieren kann” generiert mit Openart AI

Da mein beliebter Blog-Artikel “Recherche über die Körperstrafe” mit über 14.000 Views nach Jahren der Recherche überladen und für einen Blog-Artikel eigentlich viel zu lang ist, folgt hier die Fortsetzung.

Zunächst eine kurze Zusammenfassung der Künstlichen Intelligenz zum Thema:

Körperstrafe in Schule und zu Hause im Jahr 2025 (Europa und global):

Im Jahr 2025 ist die weltweite Debatte über den Einsatz von Körperstrafen in Schulen und zu Hause weiterhin präsent. In Europa haben die meisten Länder die körperliche Bestrafung in Bildungseinrichtungen und bei Erziehung weitgehend verboten, da sie als menschenrechtswidrig gilt. Die Europäische Union fördert alternative Erziehungsmaßnahmen, um Disziplin ohne Gewalt zu erreichen, und setzt sich für den Schutz der Kinderrechte ein.

Global betrachtet ist die Situation jedoch uneinheitlich. Während viele Länder, vor allem in Europa, Nordamerika und einigen Teilen Asiens, die Körperstrafe verboten haben, sind sie in anderen Regionen wie Afrika, Teilen Asiens und im Nahen Osten noch legal oder werden selten sanktioniert. Die Wirksamkeit von Verboten wird durch kulturelle Traditionen, soziale Normen und Durchsetzungsmaßnahmen beeinflusst.

Insgesamt bewegt sich die globale Gesellschaft in Richtung eines gewaltfreien und respektvollen Umgangs mit Kindern, doch die Umsetzung variiert stark. Internationale Organisationen setzen sich weiterhin für ein weltweites Verbot von Körperstrafen ein, um Kinder vor Gewalt zu schützen und ihre Rechte zu stärken.

Körperstrafen in Schulen werden in einigen Ländern weiterhin angewandt, obwohl sie in vielen Ländern weltweit verboten oder eingeschränkt wurden. Hier sind einige Länder, in denen die Anwendung von Körperstrafen in Schulen noch vorkommen kann:

  1. USA: In den Vereinigten Staaten ist die Anwendung von Körperstrafen in Schulen in einigen Bundesstaaten noch erlaubt, allerdings gibt es eine zunehmende Bewegung gegen diese Praxis.

    In den USA ist die Anwendung von Körperstrafen in Schulen und zu Hause unterschiedlich geregelt:

    An Schulen:

    • Körperstrafen in öffentlichen Schulen sind in den meisten Bundesstaaten verboten. Laut der American Academy of Pediatrics ist die körperliche Bestrafung in Schulen weitgehend rückläufig und wird in nur noch wenigen Bundesstaaten erlaubt.
    • Einige Bundesstaaten, z.B. Arkansas, Georgia, Alabama, Mississippi, South Carolina und Texas, erlauben noch die Anwendung von Körperstrafen in bestimmten Schulen. Doch auch dort ist die Praxis zunehmend umstritten und wird zunehmend abgeschafft.

    Zuhause:

    • In den USA ist die körperliche Erziehung durch Eltern (z.B. “Spanking” oder “paddling”) rechtlich erlaubt, solange sie nicht als Misshandlung gilt. Die gesetzlichen Regelungen variieren jedoch je nach Bundesstaat.
    • Viele Eltern greifen auf körperliche Züchtigung zurück, wobei die Akzeptanz und die Grenzen stark variieren. Manche Bundesstaaten haben strengere Gesetze gegen exzessive Gewalt, während in anderen Bundesstaaten die Anwendung von Körperstrafe noch üblich ist.

    Zusammenfassung:

    • Körperstrafen an öffentlichen Schulen sind in den meisten Bundesstaaten verboten, jedoch in einigen noch erlaubt.
    • Zu Hause ist körperliche Züchtigung in den meisten Bundesstaaten legal, solange sie nicht als Misshandlung eingestuft wird.

    Hinweis: Die Haltung gegenüber Körperstrafen in den USA verändert sich zunehmend, mit einer wachsenden Bewegung gegen deren Anwendung sowohl in Schulen als auch im Elternhaus.

  2. Afghanistan: Körperstrafen in Schulen sind weiterhin üblich, insbesondere in einigen ländlichen Gebieten.
  3. Pakistan: In bestimmten Regionen und Schulen werden Körperstrafen noch angewendet, obwohl es gesetzliche Einschränkungen gibt.
  4. Indien: Körperstrafen sind in einigen Teilen des Landes in Schulen noch üblich, obwohl es gesetzliche Verbote gibt.
  5. Nigeria: In einigen Regionen und Schulen werden Körperstrafen noch verwendet.
  6. Jemen: Körperstrafen in Schulen sind dort noch eine gängige Praxis.

Es ist wichtig zu beachten, dass die rechtliche Lage und die tatsächliche Praxis stark variieren können, auch innerhalb eines Landes. Viele internationale Organisationen, darunter die UNESCO, setzen sich weltweit für das Verbot von Körperstrafen in Schulen ein, da diese als Verletzung der Kinderrechte angesehen werden.

Eigene Recherchen. Die Fortsetzung.

Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat der Schweiz im September 2025 den Gesetzesentwurf zur gewaltfreien Erziehung mit 33 zu 4 Stimmen und 7 Enthaltungen angenommen.

Schweiz

In der Schweiz ist das Ohrfeigen, sowohl in Schulen als auch zu Hause, zwar schon seit 1978 gesetzlich verboten und gilt als Form von körperlicher Gewalt, die nicht mehr akzeptiert wird. Trotzdem gibt es bis heute kein ausdrückliches Züchtigungsverbot im Familienrecht.

“Es gibt es Berichte, dass in manchen Familien oder Schulen gelegentlich noch körperliche Strafen angewandt werden, was jedoch zunehmend kritisiert und gesetzlich abgelehnt wird. Die Bewegung in Richtung einer gewaltfreien Erziehung hat in der Schweiz stark zugenommen, und viele Eltern, Lehrer und Fachleute setzen sich aktiv für alternative Erziehungsansätze ein.

Kurz gesagt: Während die gesellschaftliche und gesetzliche Haltung klar gegen Ohrfeigen ist, kann es vereinzelt noch vorkommen, dass sie in privaten Situationen angewandt wird.” Quelle AI Engine

Österreich

“Trotz gesetzlicher Verbote erleben Kinder in Österreich weiterhin Gewalt in der Erziehung. Eine aktuelle repräsentative Gallup-Umfrage mit 1.000 Personen ab 14 Jahren, durchgeführt im Auftrag der Kinderschutzorganisation “die möwe”, offenbart beunruhigende Einstellungen: Nur etwa zwei Drittel der Befragten betrachten gewaltfreie Erziehung als optimal. Mehr als 20 Prozent halten “leichte körperliche Strafen” wie einen Klaps oder eine leichte Ohrfeige für vertretbar. Erschreckende 14 Prozent vertreten sogar die Ansicht, dass manchmal drastische Erziehungsmaßnahmen notwendig seien – obwohl Gewalt in der Erziehung in Österreich seit 35 Jahren verboten ist.

Die Erhebung zeigt, dass mehr als jeder Vierte in seiner Kindheit Gewalt erfahren hat – sei es körperlich, psychisch, sexuell oder durch Vernachlässigung. Während viele Eltern einen gelegentlichen Klaps auf den Po als harmlos abtun, warnen Fachleute vor lebenslangen seelischen Folgeschäden. Konkret gaben 27 Prozent der Befragten an, körperliche Gewalt erlitten zu haben, wobei ältere Generationen deutlich stärker betroffen sind: Bei den über 64-Jährigen berichteten 46 Prozent von solchen Erfahrungen, bei den 14- bis 29-Jährigen waren es nur 10 Prozent.” (Zitat: KOSMO)

Nach Ohrfeige droht Gerichtsverhandlung

Heutzutage steht man ganz schnell nach einer Ohrfeige vor Gericht. Egal ob man sich als Frau gegen einen Belästiger wehrt oder ob einem bei der Erziehung oder als Lehrerin gegen spuckende Viertklässler die Hand ausgerutscht ist. In meiner Kindheit hat es niemanden interessiert und man selbst hat es als Kind sportlich genommen.

Mit der openArt AI habe ich einige Bilder generiert, die eine Lehrerin oder Mutter zeigen, die sich wegen einer Ohrfeige als Erziehungsmittel vor Gericht rechtfertigen und verantworten muss.

Hier ein weiteres Ki-generiertes Beispiel eines solchen Szenarios, bei dem die KI sogar meinem Wunsch nach blondem Haarflaum auf dem Arm der Frau , die wegen einer Ohrfeige vor Gericht steht, folgte.

 

Aktuelle Links

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In Frankreich wird immer noch geohrfeigt

Jeder Dritte in Deutschland hält Klaps für vertretbar

Beobachter, Schweiz zum Gesetzentwurf gewaltfreier Erziehung

Gewaltfreie Erziehung in ref.ch

Frankfurter Rundschau: Der kleine Klaps

Akzeptanz körperlicher Bestrafung (Uni Ulm)

Blog-to-Audio

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Körperstrafe in Frankreich

Das erste längere blog-to-audio über ElevenLab-Studio. Ich muss noch viel lernen, mal so eben so geht da nichts. Man braucht Einiges an Übung und Erfahrung, um gute, bessere Ergebnisse zu erzeilen.

… oder bei Spotify

 

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