Hirsutismus đŸ‘© als Krankheitsbild

GeschÀtzte Lesezeit: 14 Minuten

 

Eine krankhaft behaarte Frau spricht darĂŒber

Eine Story von Sally Sue Sherman mit Kommentaren von Pam Winter aus dem Jahr 1996 frei ĂŒbersetzt und ebenfalls kommentiert von Andi Dauer

Vorwort von Pam Winter an die MĂ€nner, die immer noch nicht begreifen, was es in der heutigen Gesellschaft heißt, als Frau an Hirsutismus zu leiden, also nicht nur stark behaart, sondern krankhaft extrem stark behaart zu sein:

“Das ist genauso, als ob du als Mann ein extrem kurzes Glied hĂ€ttest …”

Und jetzt setz dich und lies.

 

Video Capture aus meinem “Hairy Women Report 1990”

Dieser Artikel ist fĂŒr alle, die neugierig sind zu erfahren, wie es sich fĂŒr eine Frau anfĂŒhlt, krankhaft behaart zu sein und fĂŒr all die MĂ€nner, die nur auf die fĂŒr sie erotisierende Körperbehaarung der Frau schauen, ohne auch nur im Geringsten zu realisieren, dass hinter dem extrem behaarten Körper ein Mensch steckt.

Hier stimmt Pam zu: NatĂŒrlich behaart zu sein ist eine Sache, an Hirsutismus, also krankhaft ĂŒbermĂ€ĂŸiger Körperbehaarung zu leiden, eine andere.

Jetzt könntest du denken, dass wir unter Hirsutismus leidenden Frauen unter dem Motto “Bleib natĂŒrlich, rasier dich nicht” unsere Krankheit der ĂŒbermĂ€ĂŸigen Behaarung glorifizieren oder unter den Tisch kehren wollen.

Das stimmt aber nicht.

Ich bin der Meinung: Okay, wenn du stark behaarte Frauen magst und als sexuelle Wesen sehen möchtest, dann versuche, auch unser Innerstes zu sehen. Ich möchte auch die krankhaft behaarten Frauen, die unter den tĂ€glichen Hindernissen des Hirsutismus leiden, ansprechen, weil ich weiß, was sie auch durchmachen und dass es manchmal zu viel ist, was man jeden einzelnen Tag durchmachen muss.

Pam’s Meinung: Zu viele MĂ€nner machen behaarte Frauen zum Sexualobjekt und deshalb sage ich immer: Wir sind nicht behaarte Frauen, sondern wir sind Frauen, die behaart sind. Die Betonung liegt auf Frauen. Stolz darauf, Frau zu sein, egal ob behaart oder nicht.

Mein Tag beginnt wie der jedes anderen: Aufstehen und eine Tasse Kaffee zum Wachwerden, dann ein Blick zum Spiegel, um zu prĂŒfen, ob meine Haare in meinem Gesicht und fast ĂŒberall am Körper noch da sind. Nun beginnt, wofĂŒr ich gewöhnlich dreißig bis fĂŒnfundvierzig Minuten benötige, und zwar das Auszupfen der schlimmsten Haare in meinem Gesicht, nĂ€mlich derjenigen, die ich nicht verstecken kann, weil sie zu dunkel und krĂ€ftig vom jahrelangen Rasieren und Verstecken vor dem Spott der Gesellschaft geworden sind.

Dannach gehe ich unter die Dusche. Wenn ich allerdings die Beinhaare entfernen möchte, um ein Sonnenbad zu nehmen oder einen kurzen Rock oder eine kurze Hose zu tragen, muss ich zuerst die Haare von meinen Oberschenkeln, Unterschenkeln, Waden, FĂŒĂŸen und Zehen entfernen. Das dauert dann nochmal 45 Minuten. Anmerkung von Pam: Ich rasiere meine Beine seit zwei Jahren nicht mehr. Wenn jemand meine behaarten Beine nicht anschauen möchte, dann soll er es eben lassen.

 

 

Dann, nach all dem, kommt die abschließende Bearbeitung meines Gesichtes. Ich reinige mein Gesicht vom Rest der hĂ€ĂŸlichen Gesichtshaare, indem ich mich rasiere und ĂŒbrig gebliebene dunkle Haare, die ich ĂŒbersehen habe, nochmal extra heraus zupfe. Normalerweise sind meine Beine nun gerötet von dem langen, grausamen Prozess des Rasierens, dem sie ausgeliefert waren und mein Gesicht ist gewöhnlich auch gerötet und wund von dem Gezupfe und Rasieren.

Pam’s Kommentar: Du kannst gar nicht die Erniedrigung nachvollziehen, die du jeden Tag deines Lebens als Frau erleidest, die sich tĂ€glich rasieren muss. Es defeminisiert dich. Du fĂŒhlst dich eher wie ein Mann und nicht wie eine Frau.

Dann richte ich mich mental auf den Tag ein und versuche, nicht ĂŒber die Ungerechtigkeiten des Lebens verbittert zu sein. Ich beginne ich mit dem Make up und versuche, die durch Rasieren und Zupfen geröteten Stellen im Gesicht zu ĂŒbertĂŒnchen. Kommentar von Pam: Du musst dann das Gesicht mit Make-Up kosmetisch ĂŒberdecken und in Sommertagen mit 35 Grad Celsius ist diese dicke Pampe im Gesicht kein sehr angenehmes GefĂŒhl.

Dann mache ich meine Haare und ziehe mich an. Normalerweise sind es in neun von zehn FĂ€llen lange Jeans, weil die Rötung an den Beinen zu schlimm ist, es sei denn, ich habe nicht vor, an diesem Tag das Haus zu verlassen oder es ist einfach zu heiß draußen, um sich darum zu kĂŒmmern, was andere denken.

Okay, hier sind noch ein paar andere Dinge, die ich auch durchgemacht habe. Ich bin sicher, die meisten Frauen, die an Hirsutismus leiden, kennen diese Probleme auch. Versuche dir diese Dinge vorzustellen, wÀhrend ich sie mit dir teile.

Stell dir vor, du trĂ€gst ein tiefes, dunkles Geheimnis mit dir herum fĂŒr den Rest deines Lebens. Du wirst niemandem erlauben, nah an dich heranzukommen, egal ob Frau, Mann oder sonstiges Geschlecht, aus Angst, jemand könnte dein Geheimnis lĂŒften. Und jetzt stell dir vor, du fĂŒhlst dich zu jemandem stark hingezogen und weißt, du wirst wahrscheinlich nie an diese Person herankommen, wenn du nicht dein tiefes, dunkles Geheimnis mit ihr teilst und dir klar ist, dass du dann diese Person wahrscheinlich verlierst.

Stell dir vor, du hörst jemanden am Telefon ĂŒber diese “ekelhafte, widerliche” Frau, die er zu einem Blind Date getroffen hat, reden und realisierst, dass er ĂŒber dich spricht.

Stell dir vor, du befĂŒrchtest eine Naturkatastrophe und kommst nicht rechtzeitig an deinen Rasierer, deine Pinzette und deinen Spiegel ran. Ein Feuer mitten in der Nacht? “Warte, lieber Feuerwehrmann, ich muss mich erst rasieren und mein Make-up anlegen …”

Stell dir vor wie es fĂŒr uns beim GynĂ€kologen ist, wenn wir einen PAP-Abstrich bekommen, weil sie unser tiefes, dunkles Geheimnis gewöhnlich herausfinden. Manchmal sind sie dann dumm genug, blöde Fragen zu stellen.

 

Ästhetische + erotische starke Behaarung … oder schon krankhafter Hirsutismus?

Stell dir vor, du gehst zu einem Spezialisten fĂŒr Hirsutismus, einem Endokrinologen oder einer Endokrinologin und dir wird gesagt, dass du “der schwierigste Fall” sei, den er oder sie je gesehen hat. Das stĂ€rkt dein Ego auf jeden Fall.

Stell dir vor, Ärzte fummeln an dir herum und Fremde kommen in den Raum und begutachten jedes Haar an deinem Körper und in ihren Gesichtern ist deutlich zu sehen, dass sie sich ekeln.

Stell dir vor, du gehst zum Zahnarzt und hast mehr Angst davor, dass der Dentalhygieniker sieht, dass du dich rasierst, als vor der Zahnbehandlung.

Dann ist da meine grĂ¶ĂŸte Angst: Die vor einer Operation. Aufwachen und an all die Leute denken, die dein tiefstes, dunkles Geheimnis kennen. Dann hoffen, dass du dir wenigstens das Gesicht rasieren kannst.

Stell dir vor, du verlierst auf einem Auge die Sehkraft, weil du dich nicht rechtzeitig hast operieren lassen, um um dein Sehvermögen zu retten, weil jemand dein Geheimnis herausfinden könnte.

Dann die RealitĂ€t der Operation … sich nicht rasieren, duschen oder schminken zu können, einen Herzmonitor auf der behaarten Brust zu haben, eine Krankenschwester deinen behaarten RĂŒcken schrubben zu lassen oder eine Spritze mit Schmerzmittel in deinen behaarten Hintern zu stechen …

Stell dir vor, du erzĂ€hlst deiner langjĂ€hrigen Freundin, warum du mit ihr nicht zum Strand gehen kannst und dann nie mehr wieder etwas von ihr hörst. Zusatz von Pam: Stell dir vor, Leuten erklĂ€ren zu mĂŒssen, warum du nicht innerhalb von fĂŒnfzehn Minuten geduscht und angezogen sein kannst.

 

Frau mit Hirsutismus

Stell dir vor, du bist beim Anprobieren von Klamotten, gerade halbnackt und die VerkĂ€uferin schaut in die Umkleidekabine, um zu sehen, ob die die Klamotte passt. Du siehst das Entsetzen in ihrem Gesicht und realisierst, dass du aus der Kabine raus mussst, ihr gegenĂŒber stehen musst und niemals wieder dieses GeschĂ€ft betreten wirst.

Stell dir vor, dass du nichts Durchsichtiges, nichts tief Ausgeschnittenes, sowohl vorne als auch hinten und nichts ohne Kragen tragen kannst.

Stell dir vor, du erzĂ€hlst deiner Mutter ĂŒber dein tiefes, dunkles Geheimnis und du bekommst nie ein Wort aus ihr heraus, weder damals noch heute.

Pam fĂŒgt hinzu: Oder du erzĂ€hlst ihr darĂŒber und ihre Einstellung ist: “Na und, es wird sich sowieso niemand fĂŒr dich interessieren.

Stell dir vor, du verliebst dich in jemanden und dann musst du riskieren, ihn zu verlieren, wenn du der Person dein tiefes, dunkles Geheimnis erzÀhlst.

Stell dir vor, du bist 36 Jahre alt und hast dich nie verliebt, weil jeder die Beine in die Hand nimmt und wegrennt, wenn du ihm erzÀhlst, wie stark behaart du bist.

Stell dir vor, dass dir jemand sagt, dass er es wirklich mag, dass du so stark behaart bist oder so etwas, “das macht doch nichts” und dann Ausreden finden, dich nicht anzurufen oder wieder zu sehen.

Stell dir vor, du hast Angst vor einem Date, weil du befĂŒrchtest, der andere könnte dein Gesicht berĂŒhren … vielleicht um herauszubekommen, ob du dich rasierst.

Stell dir vor, du kannst nach 17 Uhr nicht ausgehen wegen dem Bartschatten, der sich ĂŒber die Stunden wieder gebildet hat. Oder musst dich dann ein zweites Mal rasieren (Anmerkung von Andi).

Stell dir vor, du hĂ€ttest Angst davor, von der HĂŒfte aufwĂ€rts gelĂ€hmt zu sein und dich nicht rasieren zu können.

Stell dir vor, du hÀttest aufgrund Ihres tiefen, dunklen Geheimnisses Angst vor einem Koma.

Das sind nur ein paar Dinge, die uns tÀglich durch den Kopf gehen.

Pam fĂŒgt hinzu: Stell dir vor, die Leute starren auf deine behaarten Unterarme, wenn du in der Öffentlichkeit bist, und machen kichernd Bemerkungen darĂŒber.

Stell dir vor, ein kleines Kind kommt auf dich zu in einem Raum voller Erwachsener und sagt laut “Hast du aber behaarte Arme” und jeder schaut auf die vielen dunklen Haare auf deinen Armen.

 

 

Bitte verstehe, dass ich nicht gerne an Hirsutismus leide, aber ich muss es jeden Morgen akzeptieren. Und du musst wissen, dass wir zwar die Behaarung tÀglich entfernen können, aber nicht die psychischen Narben, die mit dem krankhaften Hirsutismus entstehen. Und bedenke, dass manchmal auch medizinische, andere gesundheitliche Probleme mit dem Hirsutismus verbunden sind.

Pam fĂŒgt hinzu: Als ich Sally Sue meinen gesundheitlichen Zustand beschrieb, sagte sie, dass ich höchstwahrscheinlich das polyzystische Ovarialsyndrom habe. Die Symptome sind mĂ€nnliche Muskulatur, hoher Anteil Testosteron, fehlende Menstruation, Unfruchtbarkeit, mĂ€nnliches Muster von Haarausfall und starkes sexuelles Verlangen (Libido), also HypersexualitĂ€t.

Bemerkung von Andi Dauer: Es können neben der grĂ¶ĂŸeren Muskelmasse, Muskeldefinition und Muskelkraft auch Aggressionen  auftreten (da rutscht schon mal schneller die Hand aus), eine tiefere Stimme, eine vergrĂ¶ĂŸerte Klitoris, RĂŒckbildung der BrĂŒste, herbere GesichtszĂŒge, erhebliche psychische Probleme.

Und an diejenigen, die behaupten, ich mĂŒsse ja behaart sein, weil meine Mutter behaart war oder meine Großmutter Italienerin war: Falsch! Meine Großmutter kam aus Rußland und meine Familie war gar nicht behaart. Das ist fĂŒr mich nicht ethnisch, sondern medizinisch.

Kommentar von Andi Dauer: Ich habe im ehemaligen Jugoslawien, Albanien und in Bulgarien in den 80ern unzÀhlige Frauen gesehen, die sogar stÀrker behaart waren als ich. Die konnten nicht alle an Hirsutismus erkrankt gewesen sein. Starke weibliche Körperbehaarung muss also auch ethnische Ursachen haben. Je wÀrmere Temperaturen in einem Land, desto stÀrker behaarte Frauen nach meinen persönlichen Erfahrungen.

Das hohe Level an Testosteron in meinem Körper macht mich massiv muskulös und tatsÀchlich haben mir sehr viele Bodybuilder gesagt, dass sie richtig neidisch auf meine Beine und Waden seien, weil sie so stark muskulös sind.

Manchmal kann man die medizinischen Probleme heilen und trotzdem bleibt die Behaarung, und das geht dann auf das GemĂŒt.

Anmerkung von Andi Dauer: Du solltest nach einem Partner suchen, der die stĂ€rkere Körperbehaarung mag, sexy findet. Es gibt diese MĂ€nner tatsĂ€chlich, was du an meinem youTube-Kanal bei fast 13.000 Abonnenten (Stand Juli 2021) sehen kannst. Wenn du erst mal einen solchen Partner gefunden hast, steigt auch dein Selbstbewusstsein. Oder verdiene Geld als “Hairy Model” mit deiner stĂ€rkeren Behaarung. Warum eigentlich nicht?

 

Behaarung neben dem Ohr, am Unter- und zart am Oberarm. FĂŒr mich persönlich sexy.

Kommentar von Pam: Nicht ganz richtig, Sally Sue. Ein Jahr lang habe ich eine Medikation bekommen, die meinen Testosteronspiegel heruntersetzen sollte und die Behaarung wurde weniger. Diese Medikamente kosteten 600 USD im Monat und bestanden aus Premarin, Provera, Spirinolactone, Antibabypille und ein Nasenspray, das zu frĂŒherem Eintreten der Wechseljahre fĂŒhrt und eine Flasche 300 USD kostet. Diese Medikamente bewirkten, dass ein betrĂ€chtlicher Teil der Körperbehaarung verschwand, aber nicht an den Körperstellen, an denen ich es wollte.

Ich stoppte die Behandlung im MĂ€rz 1995, als ich realisierte, dass ich trotzdem behaart bleiben werde und wenn jemand mit meinem Hirsutismus nicht umgehen kann, soll es sein Problem sein und nicht meins.

Ich freue mich, berichten zu können, dass die Haare dannach ziemlich stark nachgewachsen sind und an manchen Stellen jetzt einem Fell Àhneln. Einige Haare wurden erst blond und sind jetzt wieder sehr dunkelbraun.

So, wenn du das nĂ€chste Mal auf ein Foto mit einer stark behaarten Frau in dem “Hair to Stay”-Magazin schaust, versuche zu verstehen, dass unsere Reise zu diesem Magazin vielleicht nur gemacht wurde, um ohne Spott verstanden und akzeptiert zu werden, und hoffentlich kann durch all das etwas innerer Frieden erreicht werden.

Lass dir auch sagen, dass ich mich vor nicht allzu langer Zeit allein und auch selbstmordgefĂ€hrdet fĂŒhlte. Also schrieb ich in einem Brief auf einen Zeitungsartikel namens “Hinter dem Zaun” und war ĂŒberrascht ĂŒber hauptsĂ€chlich zwei Antworten, die mich zu Pam fĂŒhrten und die mich wissen ließen, dass ich nicht allein bin.

Zusatzbemrkung von Pam: Du bist ganz bestimmt nicht allein!

Sich allein zu fĂŒhlen ist schrecklich. Vor allem aber, wenn du dich allein fĂŒhlst, weil dir die Gesellschaft es aufzwingt, ist es noch schlimmer. Ich hatte das GefĂŒhl, der Tod sei die einzige Möglichkeit, die Behaarung zu entfernen. Ich habe immer noch das GefĂŒhl, dass der Tod das Ende von all dem sein wird, weil das in gewisser Weise wahr ist. Aber jetzt habe ich jemanden gefunden, der versteht, was ich durchmache, weil sie an diesem Punkt war und wir die gleichen Dinge durchmachen.

Pam schreibt dazu: Ich habe mein ganzes Leben lang viele Ă€hnliche GefĂŒhle gespĂŒrt, hatte ein Leben, das hauptsĂ€chlich so war, weil mein Hirsutismus mir nicht erlaubt hat, sozial zu wachsen. Die Qual und der Schmerz, wegen der Behaarung stĂ€ndig verspottet zu werden, haben mich auch schmerzlich schĂŒchtern gemacht.

Aber du musst wissen, ich akzeptiere mich jetzt und werde mit dem Leben weitermachen, in dem Wissen, dass ich nicht allein bin, und danke dem Schicksal, dass es mich zu Pam geschickt hat.

Eine behaarte Frau, die weiß, dass sie nicht allein ist.

-Ende der Story von Sally Sue Sherman und Kommentaren von Pam Winter und Andi Dauer

Vielleicht möchtest du in einem meiner Blogartikel mehr ĂŒber 👉 weibliche Achselhaare im Islam erfahren.

 

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andi

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