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autobiographischer Blog 🇩🇪 andi D.🎵
von andi D. · Veröffentlicht · Aktualisiert
Die geschätzte Lesezeit beträgt 12 Minute(n)

Zwei Menschen schlagen sich abwechselnd mit der offenen Hand.
Keine aktive Verteidigung erlaubt.
Punkte für: Wirkung, Technik, Kontrolle.
Sieg durch: KO, technische Entscheidung, Punktwertung.
Von UFC-Chef Dana White gegründet – Showformat mit Reality-TV-Anteil.
Fakten, nicht Meinung:
Keine Verteidigung → maximales Trauma pro Schlag.
Stillstand des Kopfes → Rotation + Gehirnerschütterung.
Schwellungen & Mikrorisse → oft erst Stunden später sichtbar.
Neurologische Risiken:
Fencing Response
Ataxie
Dissoziation
delayed knockouts
Frauen-spezifische Risiken (selten erwähnt):
Nackenmuskulatur
Kopf-Körper-Gewichtsverhältnis
hormonbedingte Bindegewebsschwächen
Ich bin 1959 eingeschult worden. Der Unterricht an meiner Schule wurde fast ausschließlich von Lehrerinnen getragen – nicht aus pädagogischer Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit. Nach dem Krieg herrschte Lehrermangel, insbesondere an männlichen Lehrern. Was heute unvorstellbar erscheint, war damals Alltag: Körperliche Züchtigung gehörte ganz selbstverständlich zum Schulbetrieb. Wenn wir laut waren, uns widersetzten oder „über die Stränge schlugen“, setzte es Ohrfeigen. Regelmäßig.
Diese Ohrfeigen folgten einem bestimmten Muster. Geschlagen wurde mit den Fingern, nicht mit dem Handballen. Oft traf es nicht direkt das Ohr, sondern den Bereich darunter, seitlich am Hals, wo sich dann die Finger deutlich abzeichneten und einen für Stunden für andere deutlich sichtbar “kennzeichneten”.
In jedem Fall hatte diese Form der Gewalt einen klaren Zweck: Disziplinierung. Sie war demütigend, schmerzhaft und prägend, aber sie war nicht als „Spektakel“ gedacht.

Vielleicht erklärt genau diese Erfahrung, warum mich das Thema bis heute nicht loslässt.
In den letzten Jahren begegnet man auf sozialen Medien immer häufiger sogenannten Slap Fights, privaten Slap Challenges oder professionell organisierten Formaten wie Power Slap. Was oberflächlich an eine altbekannte Ohrfeige erinnert, hat mit ihr jedoch kaum noch etwas gemeinsam. Der heutige Slap Fight ist keine impulsive Strafe, sondern eine inszenierte Handlung. Geschlagen wird nicht mit den Fingern, sondern meist mit dem Handballen – gezielt, kraftvoll und frontal. Der Kopf des Gegenübers ist fixiert, Ausweichen nicht erlaubt. Ziel ist nicht Züchtigung, sondern maximale Wirkung.
Gerade dieser Unterschied ist entscheidend. Die Ohrfeige meiner Schulzeit war Ausdruck eines autoritären Systems, das Gewalt normalisierte. Der moderne Slap Fight hingegen ist Teil einer Unterhaltungsindustrie, die Gewalt ästhetisiert, professionalisiert und monetarisiert. Beides ist problematisch – aber aus sehr unterschiedlichen Gründen.
Dieser Artikel ist der Versuch, diese Unterschiede sichtbar zu machen: historisch, biomechanisch, medizinisch und kulturell. Und auch zu erklären, warum mich ein Thema, das eigentlich der Vergangenheit angehören sollte, heute wieder einholt – greller, lauter und gefährlicher als je zuvor.
Wir hatten nach einer Ohrfeige von einer Lehrerin immer einen knallroten Wangen- und Halsbereich mit deutlichen Fingerabdrücken.
Was mich bei den Slap Fights zwischen den Frauen wundert:
Hier die Antwort von ChatGPT 5.2:
Gute Beobachtung – und die kurze Antwort ist:
Die Wangen sind oft belastet, aber man sieht es auf den Videos viel weniger als man denkt.
Eine eindeutige „Offiziell-Antwort“ dazu gibt es nicht, aber aus dem, was man über Slap Fighting generell weiß, lässt sich ziemlich gut erklären, warum die Gesichter oft nicht knallrot aussehen:
Gerade bei den Frauen ist ziemlich sicher Make-up / Foundation im Spiel (wie bei jeder TV-Produktion, UFC, Boxen usw.).
Foundation und Puder:
gleichen Hauttöne aus
dämpfen Rötungen (Cuperose, Pickel, etc.)
machen die Haut im Scheinwerferlicht „glatter“
Dadurch wird eine kurze Rötung viel schlechter sichtbar – sie ist da, aber die Kamera „sieht“ eher die geschminkte Oberfläche als das Rot darunter.
In vielen Clips von Slap-Events sieht man weißen Staub im Gesicht oder am Hals (bei Männern noch deutlicher). In einer Diskussion wurde das als Chalk bzw. Aspirin-/Puder beschrieben, das die Reibung verringern und die Haut schützen soll.Reddit
Das hat zwei Effekte:
physisch: weniger Reibung = etwas weniger „aufgeschürfte“ Haut
optisch: helles/weißes Puder überdeckt Rötungen nochmal zusätzlich
Wie im Boxen oder MMA gibt es auch hier Leute, die sich in der Pause um das Gesicht kümmern:
Eis/Cold Packs / Enswell (Metallkühler) werden auf geschlagene Stellen gedrückt, um Schwellung und Rötung zu reduzieren.Wikipedia
Selbst wenn du in der Zeitlupe siehst, wie die Wange kurz rot aufflammt, kann das in der nächsten Runde schon wieder deutlich blasser sein, weil sie direkt gekühlt wurde.
Die Bühnenbeleuchtung bei Power Slap ist extrem hell, dazu kommen:
starke Scheinwerfer von vorne
Kamera-Auto-Belichtung & Weißabgleich
ggf. leichte Farb-Nachbearbeitung für den Stream
Das alles tendiert dazu, Kontraste und feine Rötungen wegzubügeln – besonders bei heller Haut. Was „in echt“ ordentlich rot wäre, wirkt im Video oft nur leicht rosa oder gar normal.
Viele Ärzte weisen darauf hin, dass Slap Fighting vor allem Tiefeffekte im Gewebe macht: Gehirnerschütterung, Schwellungen, droopende Mimik usw., weniger reine Hautabschürfungen.neurosurgery.pitt.edu+1
Häufig siehst du eher einseitig dickere Wange, hängenden Mundwinkel, glasigen Blick,
aber keine knallrote Fläche wie nach einem Sonnenbrand.
Außerdem: Ein „blauer Fleck“ wird oft erst Stunden später richtig sichtbar – also nach dem Event und nicht mehr auf der Live-Übertragung.
Regel ist zwar „zwischen Auge und Kinn“,Wikipedia aber praktisch:
viele Treffer sitzen eher Richtung Kiefer/Unterkiefer
oder „rollen“ über Ohr/Kieferlinie
manchmal auch halb auf Bartbereich bzw. stark geschützte Partien
Dadurch ist die klassische Apfelbäckchen-Röte oft gar nicht so stark, sondern die Hauptlast liegt im Kiefer/Schädel – was du der Haut nicht sofort ansiehst.

Treffer mit dem Handballen
Ganz wichtig: Nur weil die Mädels nicht aussehen, als wären sie in Farbe getaucht, heißt das nicht, dass das harmlos wäre.
Eine aktuelle Studie der Uni Pittsburgh hat Video-Material von Slap-Wettkämpfen ausgewertet und bei etwa 78 % der Athleten sichtbare Zeichen einer Gehirnerschütterung festgestellt – unabhängig davon, wie „unversehrt“ das Gesicht aussieht.
Die Frauen-Division im Power Slap steht besonders im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Einerseits werden die Athletinnen als außergewöhnlich hart, mutig und widerstandsfähig inszeniert, andererseits polarisiert ihre Teilnahme stärker als die der Männer. Das liegt nicht an mangelnder sportlicher Leistung, sondern an einer Mischung aus biologischen, medialen und kulturellen Faktoren.
Zu den bekanntesten Gesichtern der Frauen-Division zählen unter anderem Paige VanZant, Jackie Cataline und Chelsea Dodson. Viele von ihnen bringen Kampfsport- oder Fitness-Hintergrund mit, einige kommen aus MMA, Boxen oder Social-Media-getriebenen Formaten. Gemeinsam ist ihnen eine enorme körperliche Präsenz und mentale Härte – Eigenschaften, die im Power Slap bewusst hervorgehoben werden.
Auffällig ist jedoch: Die öffentliche Wahrnehmung konzentriert sich häufig weniger auf Technik, Erfahrung oder Strategie, sondern auf Aussehen, Härtegrad der Treffer und „Viralität“ einzelner Szenen.
Formal gibt es auch im Power Slap Gewichtsklassen, die für Chancengleichheit sorgen sollen. Körpergröße und Reichweite variieren dennoch deutlich. Gerade bei Frauen wirkt sich das stärker aus, da Unterschiede in Kopf-Hals-Proportionen, Muskelmasse und Nackenstabilität biomechanisch relevanter sind als bei Männern.
Während Größe und Gewicht öffentlich angegeben werden, bleibt ein zentraler Faktor außen vor: die effektive Schlagmasse der Hand.
Weder Power Slap selbst noch größere MMA-/Sportseiten veröffentlichen systematisch Handlängen oder Spannweiten der Strikerinnen. Es gibt auch keine „Statistik-Seite“ mit Handgrößen, nur Größe, Gewicht, Gewichtsklasse usw.Wikipedia+1
Aus Fotos/Clips (Paige VanZant, Jackie Cataline, Sheena Bathory etc.) sieht man zwar offene Hände im Schlag, aber:
Perspektive, Brennweite und Abstand sind völlig unterschiedlich
Es fehlt ein Referenzmaß (Lineal, bekannte Objektgröße)
Damit wären alle „cm-Angaben“ reine Fantasie – das wäre unseriös.
In einem Instagram-Reel zur Power-Slap-Experience in Vegas schreibt Chelsea Dodson (selbst Power-Slap-Fighterin) in den Kommentaren sinngemäß:
„Biggest hand 🖐️ on the Women’s @powerslap roster“ Instagram
Das ist natürlich selbst-Ironie/Marketing, aber:
Es deutet an, dass Dodson innerhalb des Rosters tatsächlich als Frau mit sehr großen Händen wahrgenommen wird.
Offizielle Messwerte stehen aber auch da nicht.
Es gibt keine verifizierbare Liste „wer die größte Hand“ in der Frauen-Division hat.
Der einzige halbwegs konkrete Hinweis ist, dass Chelsea Dodson selbst beansprucht, die „größte Hand“ im Women’s Roster zu haben – ohne Zahlen, ohne offizielle Bestätigung.
Handgröße, Handbreite, Handdicke oder Handgewicht werden also offiziell nicht erfasst oder veröffentlicht. Stattdessen tauchen gelegentlich informelle Angaben auf – etwa die Spannweite von Daumen bis kleinem Finger. Diese ist jedoch, wie bereits erläutert, biomechanisch kaum aussagekräftig.
Dass relevante Größen wie Handumfang oder Handmasse nicht dokumentiert werden, ist auffällig. Würden sie systematisch erfasst, ließe sich objektiv zeigen, dass Athletinnen – trotz gleicher Gewichtsklasse – sehr unterschiedliche Schlagwirkungen erzeugen können. Das würde das Narrativ eines fairen, sportlich regulierten Wettkampfs weiter relativieren.
Frauen im Power Slap polarisieren stärker als Männer, weil mehrere Ebenen zusammenkommen:
Gewalt an Frauen ist gesellschaftlich sensibler besetzt
Zuschauer projizieren Schutzbedürftigkeit oder Empörung
Gleichzeitig wird „Härte“ besonders spektakulär vermarktet
Die Athletinnen bewegen sich damit in einem Spannungsfeld zwischen Bewunderung und Voyeurismus. Während männliche Slap-Fighter meist als „hart“ oder „extrem“ wahrgenommen werden, werden Frauen häufiger emotionalisiert – positiv wie negativ.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die visuelle Inszenierung. Kleidung, Kameraführung, Lichtsetzung und Social-Media-Clips betonen bei Frauen oft stärker Körper, Gesicht und Attraktivität. Das ist kein Zufall, sondern Teil einer Vermarktungslogik.
So entsteht ein Widerspruch: Einerseits soll Power Slap als ernstzunehmender Sport gelten, andererseits bedient die Darstellung klassische Unterhaltungs- und Erotikcodes. Diese Doppelrolle verstärkt die Polarisierung und lenkt vom eigentlichen Risiko ab – nämlich von der neurologischen Belastung, die unabhängig vom Geschlecht hoch ist, bei Frauen jedoch unter bestimmten Voraussetzungen sogar größer sein kann.
Die Frauen im Power Slap sind ohne Zweifel starke, trainierte und selbstbestimmte Athletinnen. Gerade deshalb sollte man genauer hinsehen. Biologische Unterschiede, fehlende relevante Messdaten und eine stark sexualisierte Darstellung schaffen ein Umfeld, in dem Risiken leicht unterschätzt werden. Nicht aus Ignoranz, sondern weil der Fokus bewusst anders gesetzt wird: auf Show statt auf Folgen.
In Diskussionen rund um Slap Fight bzw. Power Slap taucht immer wieder ein Argument auf: die große Hand. Athletinnen und Athleten sprechen von der Spannweite ihrer Hand – gemessen vom Daumen bis zum kleinen Finger. Doch aus biomechanischer Sicht ist genau dieses Maß für die Schlagwirkung nahezu bedeutungslos.
In den offiziellen Power Slap-Regeln wird nicht beschrieben, wie die Handgröße generell gemessen oder klassifiziert wird (z. B. Umfang, Spannweite etc.). Es gibt keine Passage in den offiziellen Regelwerken darüber, dass die Handfläche, Daumen bis kleiner Finger oder der Handumfang geprüft oder zu einem Wettkampf-Kriterium gemacht würde. Power Slap+1
Die Regeln konzentrieren sich stattdessen auf:
Wie der Schlag ausgeführt werden muss:
Flache, offene Hand, alle Finger und die Handfläche müssen gleichzeitig Kontakt herstellen, man darf nicht mit dem Handballen „führen“. Power Slap
Welche Kontaktfläche zulässig ist:
Das ist der Bereich zwischen Wange und Augenhöhe, nicht am Kiefer oder Schläfe. Power Slap
Position der Füße, Schultern, der Wind-Up-Block usw. – aber keine Messung der Handgröße. Vox
Die Spannweite der Finger beschreibt vor allem Greiffähigkeit und Reichweite. Für einen Slap ist sie kaum relevant, da die Finger weder die Hauptmasse tragen noch den eigentlichen Impuls erzeugen. Laut Regelwerk müssen die Finger ohnehin passiv und gleichzeitig aufliegen – sie sind also nicht aktiv an der Kraftübertragung beteiligt. Die oft zitierte Handspanne ist damit eher ein Show- oder Marketingwert als ein aussagekräftiges Maß.
Für die tatsächliche Wirkung eines Slaps sind andere Faktoren entscheidend:
Handgewicht (Masse):
Physikalisch gilt: Impuls = Masse × Geschwindigkeit.
Die Geschwindigkeit kommt aus Schulter, Rumpf und Hüftrotation – die Masse aus der Handfläche und dem Handballen. Eine schwere, massive Hand überträgt bei gleicher Technik deutlich mehr Impuls als eine schmale, leichte.
Handbreite und Handlänge:
Die Breite und Länge der Handfläche und Finger bestimmt die effektive Aufschlagfläche. Eine breite und lange Hand verteilt den Impuls zwar auf eine größere Fläche, überträgt aber insgesamt mehr Energie auf den Kopf – besonders gefährlich bei Treffern nahe Kiefer und Kieferwinkel.
Handumfang und Dicke:
Der Umfang der Hand gibt Hinweise auf Volumen und Gewicht. Eine fleischige, dicke Hand wirkt biomechanisch eher wie ein bewegter Block als wie ein „Klatscher“. Genau diese Blockwirkung ist problematisch, da sie Rotationskräfte verstärkt.
Im Slap Fight kann der Getroffene nicht ausweichen, nicht mitgehen und den Kopf nicht aktiv stabilisieren. Jede zusätzliche Masse der Schlaghand erhöht die Rotationsenergie, die direkt auf Kopf und Gehirn wirkt. Besonders gefährlich sind Treffer nahe des Kiefers, da sie maximale Drehbewegungen auslösen können – häufig ohne sichtbare äußere Verletzung.
Nicht die Spannweite der Finger entscheidet über die Wirkung eines Slaps, sondern die Masse, Breite und Dicke der Handfläche, die ihren Impuls ungefiltert auf einen fixierten Kopf überträgt. Dass genau diese Faktoren im Regelwerk nicht gemessen oder thematisiert werden, wirft Fragen auf – weniger sportliche als vielmehr medizinische und ethische.

Federgewicht Sheena Bathory schlägt zu
Je tiefer ich mich mit Slap Fight beschäftigt habe, desto klarer wurde mir: Manche Themen lassen sich nicht nur sachlich beschreiben. Zahlen, Regeln und biomechanische Überlegungen erklären viel – aber sie transportieren nicht das Gefühl, die Absurdität und den Widerspruch zwischen Show und tatsächlicher Gefahr. Genau an diesem Punkt beginnt für mich Musik.
Aus dieser Auseinandersetzung sind zwei Songs entstanden, die denselben Kern aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.
„Släp Fight Zirkus“ ist die deutschsprachige, satirisch zugespitzte Version. Der Titel ist bewusst verfremdet – „Släp“ statt „Slap“ – um Distanz zu schaffen und den Zirkuscharakter dieser Inszenierung zu betonen. Der Song arbeitet mit grellem Licht, Showbildern und klarer Sprache, um die Brutalität hinter der Unterhaltung sichtbar zu machen.
„Glass Jaw Circus“ ist die englischsprachige, internationalere Variante desselben Gedankens. Hier steht weniger der Zirkus als Ort im Vordergrund, sondern das Bild des zerbrechlichen Kiefers – der „glass jaw“ – als Metapher für ein System, das Stärke inszeniert und Verletzlichkeit ausblendet. Musikalisch und sprachlich ist dieser Song kühler, dunkler und bewusst distanzierter.
Beide Stücke sind keine Verherrlichung, sondern Kommentare. Zwei Perspektiven auf dasselbe Phänomen: einmal direkt und deutsch, einmal metaphorisch und global. Wer den Text gelesen hat, hört die Songs anders – und wer die Songs hört, versteht vielleicht, warum dieses Thema mehr ist als nur ein weiterer „Sporttrend“.
Link zu den Songtexten
Für beide Songs plane ich noch ein Musik-Video bei youTube für Januar 2026.
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Ich bin ein Kind der 50er und 60er. Ich habe eine sogenannte christlich-simultane und altsprachlich-humanistische Schul-Erziehung genossen, inklusive Ohrfeigen. Wir durften aber vorher die Brille absetzen (=christlich-simultan und humanistisch). Ich habe keine Familie mehr, keine echten, über Jahre gewachsene Freunde mehr und spüre inzwischen, wie sich Alterseinsamkeit anfühlt. 2018 habe ich diesen Blog begonnen, um eine Vereinsamung zu verhindern und vielleicht doch noch Menschen kennenzulernen, die so wie ich ticken. Diese Hoffnung habe ich inzwischen allerdings aufgegeben in dieser unruhigen und gefakten Zeit. Ich bin übrigens im Sternzeichen des Schützen geboren und seit 1980 mit Vera-Marleen verheiratet. Hier anklicken und du erfährst mehr über meinen Blog. Die Links zu Spotify + Co zu meinen AI generierten Songs als andi D. findest du über meinen Distributor Distrokid
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