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autobiographischer Blog 🇩🇪 andi D.🎵
von Andi · Veröffentlicht · Aktualisiert
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Bild: Mit openArt als “Charakter” von mir als 40-Jährigen generiert

… mindestens 100.000 Streams im Monat …
… zu erreichen, mit einer Vorlaufzeit von drei Monaten, also ab Dezember 2025. Und daran arbeite ich jetzt hart und lasse dich live an den Arbeitsabläufen zu diesem Ziel teilhaben.

Hier zeige ich Schritt für Schritt auf, wie ich meine KI-generierten Songs auf den Musik-Plattformen wie Spotify, AppleMusic, iTunes, AmazonMusic und den anderen Musik-Plattformen mithilfe des Distributors DistroKid veröffentliche und legal so promote, dass ich hoffentlich in einem viertel Jahr mindestens 100.000 Zugriffe monatlich für meine KI-generierten Songs erreiche.
Pro Woche plane ich einen Song zu kreieren, bisher habe ich 7 Songs zur Veröffentlichung freigegeben.
Sie werden dann von DistroKid, dem Musikdistributor an die aktuell 25 Streamingplattformen geliefert. Es geht nur über einen Distributor. Man selbst kann das nicht machen. Die jährliche Gebühr für die umfangreichen Dienste, auf die ich unter weiter eingehe, beträgt 43 € und dann kommen nochmal mindestens 8 € pro Song hinzu.

Hier meine Erfahrungen mit den einzelnen Streamingdiensten: Bei Spotify, dem Platzhirsch, verlief alles problemlos, auch mit meinem Artist-Namen “andi D.” mit der etwas außergewöhnlichen Schreibweise, die mir bei einigen Diensten Probleme bereitete, mich als Artist dort zu finden und mein Artist-Account zu verifizieren. Auch bei Apple Music und iTunes verlief anfangs alles ohne Probleme, dann konnte ich mich allerdings nicht mehr in das Artist-Account einloggen, weder mit email-Adresse noch mit Telefon-Nummer. Das Konto soll angeblich nicht bestehen.
Bei Deezer hat mich der sehr schnelle Support begeistert, um meinen Namen zu berichtigen. Das Gleiche bei Anghami und Pandora. Bei Audiomack war der Support auch sehr schnell, aber die Lösung des Problems zog sich etwas hin.
Der mit Abstand schlechteste Support war bei Amazon Music. Aber nun hat’s endlich auch da geklappt.
Das wird vder exklusive Ort sein für all diejenigen, die mir bei meiner Reise in die KI-generierte Musik folgen wollen. Dort wird es auch “gewagtere”, intimere Songs geben, die ich niemals bei Spotify & Co veröffentlichen würde. Ich habe mich entschieden, nicht Soundcloud als diese Plattform zu nutzen, sondern Bandcamp.
Dort kannst du mich auch direkt unterstützen und motivieren, Musikwünsche äußern und vieles mehr. Folge mir einfach auf Bandcamp.
Ich produziere den Song über Suno. Eine Idee für den Songtext formuliere ich für die KI, lasse mir einen Songtext generieren, den ich dann individuell umformuliere und anpasse, oder in Zukunft auch vollkommen selbst texte. Der erste Fehler, den man machen kann, ist der, den Text nicht als Erstes zigmal durchzulesen, zu verbessern und zu korrigieren, bevor man das Lied generiert. Macht man das nämlich nicht, kreiert man unzählige Songs mit “falschem” Text, aber vielleicht mit gutem Sound, die man dann editieren muss. Besser ist es also, mit dem endgültigen Songtext anzufangen.
Nun kommt die Qual der Wahl, nämlich zwei, drei Songs mit dem gleichen Text auszuwählen und sowohl auf Suno als auch auf SoundCloud for Artists zu veröffentlichen.
Dort kann man dann nämlich anhand der Likes möglicherweise erkennen, ob vielleicht doch die als “zweite Wahl” hochgeladenen Versionen besser sind. Ich mache es so, dass ich die fünf bis manchmal neun besten Songs auf einen Bluetooth-MP3-Player lade und dann durch wiederholtes Anhören über mehrere Tage aussortiere.
Das Durchgestrichene ist eine ganz schlechte Idee, was ich anfangs nicht wiusste, denn wenn man in offizielle Playlists kommen möchte, zumindest bei Spotify, darf der Track vorher nicht veröffentlicht sein, auch nicht auf Suno oder Soundcloud, nur ausschließlich für Mitglieder beispielsweise auf meinem Bandcamp-Kanal. Das einzige, was nicht als Release gilt, sind kurze Ausschnitte auf Socials oder bei youTube.
Zusätzlich lade ich die zu selektierenden Tracks in meine ungelistete Playliste “Selektion” bei youTubeMusic hoch. So kann ich die Songs im Wohnzimmer auf dem TV abspielen und mit Vera gemeinsam die Auswahl treffen. Die Songs sind dort aber nur in mp3-Qualität, da Upload als gemasterte wav-Dateien nicht möglich ist. Diese wav-Dateien sind auf meinem Bandcamp-Kanal.
Auf SoundCloud for Artists kann man seine Songs auch etwa 200 Zuhörern (oder Bots???) über einen Algorithmus präsentieren (ist jedenfalls in meinem ArtistPro-Abo enthalten Mache ich aus o.g, Gründen auch nicht mehr) und kann seine Songs dort auch monetarisieren (nach dem offiziellen Release bei Spotify und Co.) Und man kann unbegrenzt viele Tracks hochladen. Man kann seine Songs auch über SoundCloud for Artists distribuieren lassen, aber da habe ich mich für Distrokid als Distributor entschieden. Dann gibt es noch die Möglichkeit für 1 Jahr freies feature.fm-Basic Account, aber nachdem ich mein Account da eingerichtet habe, finde ich keine Möglichkeit, dieses Angebot kostenlos (wie versprochen) zu nutzen.
Da SoundCloud eine sehr aktive Community haben soll (kann ich nicht bestätigen), kann man dort Feedback erhalten und seinen Song gegebenenfalls optimieren, bevor man ihn auf Spotify und Co. distribuieren lässt. Zudem kann es bei Spotify Algorithmus-Vorteile bringen, wenn man schon vor der offiziellen Veröffentlichung Saves und Plays bei SoundCloud erhalten hat und erhöht so die Chance auf Playlist-Platzierungen. Die KI empfiehlt, vor einem Release lediglich Teile des Songs in Vorschau-Videos zu veröffentlichen.
Darüber hinaus ist SoundCloud ideal für Experimente. Man kann verschiedene Versionen hochladen, mit ungewöhnlichen Genres spielen, ohne dass die offizielle Spotify-Diskografie (möglicherweise negativ) beeinflusst wird.
Nicht zuletzt kann man dort seine Fans finden und mit ihnen über die Kommentare kommunizieren. Hier kann man sich also versuchen, langsam mit seiner Musik zu etablieren.
Nachtrag: Ich zweifel ein wenig daran, dass SoundCloud irgendetwas bringt, außer eine ganz gute Archivierung der Songs ohne Limit. Von einer aktiven Community aus echten Menschen oder Fans zweifel ich. Ich glaube eher, dass sich dort überwiegen Bots und Abzocker für Playlist-Boost und derartige Dienste “herumtreiben”. Ich zahle aktuell 11 € für Artist-Pro und werde bis Jahresende entscheiden, ob das für mich rentabel ist. Vorteile neben der Archivierung ohne Limit könnten sein: Private Uploads für Kollaborationen oder Previews vor dem offiziellen Release und eventuelle Einnahmen durchb Spenden. Hinzu kommen Vorteile aus Statistiken, die gute Reichweite und Branding-Tools wie algorithmische Empfehlungen, Buzzing Playlists, Künstlerprofil mit Verifizierung usw.
Als Nächstes muss das Cover für den Track hergestellt werden, die Distribution etwa 3 Wochen vor dem Release-Datum an den Distributor, in meinem Fall Distrokid, erfolgen und dann in dieser Zeit der Track intensiv und klug in den Socials promotet werden und “bei den einzelnen Diensten “gepitcht” werden, damit er in Playlists erscheint und Hörer findet. Und vorher muss ein möglichst einmaliger Song-Titel her. Einer, den es nicht schon zigmal gibt und der einzigartig ist. Das kann man auch über die KI recherchieren lassen.
Um die korrekte Genre meiner Musik zu ermitteln, habe ich Chosic ausprobiert, bin damit aber nicht weitergekommen, da dieser Genre-Finder seine Daten von Spotify holt und meine Songs noch zu unbekannt sind. Über die Spotify-API die Genre zu ermitteln, ist mir das jetzt zu kompliziert, um die einzurichten.
Mit SubmitHub “What’s my Genre” bin ich dann fündig geworden.

Endlich kann ich meine Songs den richtigen Genres zuordnen, was für einen Laien wie mich nicht einfach ist. Aber ich lerne natürlich täglich hinzu, den Unprofessionalität kann ich mir nicht leisten, wenn ich meine Songs monetisieren möchte.
Wenn du also ähnliches vorhast und zudem Interesse an meinem Nische-Thema hast, erhältst du weitere Einblicke live hinter der Lockerbox.
Hinter dieser Locker-Box befindet sich der weitere illustrierte Text- und Video- Inhalt und / oder Galerien nur für meine Gold Patrons, also Mitglieder mit dem Level 25 € oder höher.
Um Zugang zum weiteren Inhalt zu bekommen, musst du dich mit deinen Nutzerdaten einloggen oder neu mit Gold-Plan registrieren.

Hier geht’s zu meinen Songtexten (Seite ist im Aufbau)
Link zu meinen Musikstreaming-Diensten Spotify, AppleMusic und zu meinem Künstlerkanal bei youtube

Hier das Musikvideo zu meinem Song “Wie eine Königin”
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Schlagwörter: AI Song CreatorAmazon Musicandi D.Apple MusicAudiomackBandcampDeezerdistrokidGenresiTuneMeine SongtextePandoraPlaylistsSongtitelSoundcloudSpotify
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Ich bin ein Kind der 50er und 60er. Ich habe eine sogenannte christlich-simultane und altsprachlich-humanistische Schul-Erziehung genossen, inklusive Ohrfeigen. Wir durften aber vorher die Brille absetzen (=christlich-simultan und humanistisch). Ich habe keine Familie mehr, keine echten, über Jahre gewachsene Freunde mehr und spüre inzwischen, wie sich Alterseinsamkeit anfühlt. 2018 habe ich diesen Blog begonnen, um eine Vereinsamung zu verhindern und vielleicht doch noch Menschen kennenzulernen, die so wie ich ticken. Diese Hoffnung habe ich inzwischen allerdings aufgegeben in dieser unruhigen und gefakten Zeit. Ich bin übrigens im Sternzeichen des Schützen geboren und seit 1980 mit Vera-Marleen verheiratet. Hier anklicken und du erfährst mehr über meinen Blog. Die Links zu Spotify + Co zu meinen AI generierten Songs als andi D. findest du über meinen Distributor Distrokid
Ich bin der andiBot - ein ChatBot mit KI - und helfe dir gerne, dich im dauerBlog zurechtzufinden.
